Häufig gestellte Fragen

Welcher Unterschied besteht zwischen Laktoseunverträglichkeit und Milcheiweißunverträglichkeit?

Milcheiweißunverträglichkeit ist eigentlich eine Nahrungsmittelallergie, da das Eiweiß vom Immunsystem erkannt wird und eine allergische Reaktion auftritt, bei der Antikörper gebildet werden, die mit den Allergenen reagieren, um diese zu beseitigen.

Bei der Laktoseunverträglichkeit findet die negative Reaktion jedoch aufgrund eines Mangels oder einer geringen Aktivität des Laktaseenzyms statt, das notwendig ist, um die Laktose in die zwei Einfachzucker aufzubrechen, aus denen sie zusammengesetzt ist (Galaktose + Glukose). Wenn sich die Laktose nicht in ihre Einfachzucker transformiert, wird sie von den Bakterien der Darmflora im Dickdarm fermentiert und ruft Blähungen, Schmerzen und Durchfall hervor.

Hat die Fischbrühe Amandín das Bio-Siegel?

Obwohl 87 % der Zutaten aus landwirtschaftlicher Herkunft gemäß den Normen für biologische Produktion erhalten wurden, ist unsere Fischbrühe AMANDÍN nicht zertifiziert, weil es bisher noch kein Bio-Siegel für Fisch gibt.

Derzeit warten wir noch auf das Bio-Siegel für unsere Fischbrühe.

Dürfen Menschen mit Zöliakie die Amandín-Brühen zu sich nehmen?

Die Hühner-, Fisch- und Eintopfbrühen enthalten keine Zutaten mit Gluten, weshalb sie für Menschen mit Zöliakie geeignet sind.

Das in der Gemüsebrühe verwendete Gewürz enthält Weizen und ist demzufolge in der Zutatenliste aufgeführt.

Dennoch ist die in dem Endprodukt vorhandene Glutenmenge geringer als 20 mg/kg, weshalb diese Brühe gemäß der Verordnung 41/2009 über die Zusammensetzung und Etikettierung von Produkten für Menschen mit Glutenunverträglichkeit ohne weiteres als „glutenfrei“ etikettiert werden könnte und somit für Menschen mit Zöliakie geeignet ist.

Wie lange darf ein geöffnetes Tetrapack mit Amandín-Drink im Kühlschrank aufbewahrt werden?

Ein geöffnetes Produkt unterbricht die Sterilität des UHT-Prozesses, dem die Produkte unterzogen werden. Aus diesem Grund sollte das Produkt innerhalb von drei Tagen nach dem Öffnen aufgebraucht werden.

Wenngleich die meisten Nahrungsmittel problemlos verzehrt werden können, können einige bei einem kleinen Anteil der Bevölkerung negative Reaktionen hervorrufen.

Diese negativen Reaktionen können auf einer “Nahrungsmittelallergie” oder auf einer „Nahrungsmittelunverträglichkeit“ beruhen. Nahrungsmittelallergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten dürfen nicht mit Nahrungsmittelvergiftungen, die durch den Verzehr von verdorbenen Produkten oder andere Faktoren verursacht werden, oder mit dem psychologischen Ekel gegenüber einem Nahrungsmittel verwechselt werden.

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